
Der April war vor allem arbeitstechnisch bei mir sehr stressig, Projekte mit gesetzlicher Frist umsetzen sind wirklich null spaßig. Deswegen ist es hier auch leider aktuell sehr ruhig. Aber so ist es nun mal, jetzt freue ich mich erstmal auf den Mai und ein paar freie Tage 🙏🏼
Gelesen habe ich im April 4 Bücher:
Highlight:
Liz Moore – The God of the Woods
Thriller sind eigentlich gar nicht so mein Ding, aber hier konnte mich die Stimmung, und das Familientrauma, verbunden mit der Klassismus-Kritik sehr abholen.
4-Sterne:
Ashley Herring Blake – Iris Kelly Doesn‘t Date
Für mich tatsächlich der schwächste Band aus der Reihe, aber trotzdem bin ich sehr traurig jetzt Bright Falls zu verlassen.
Samantha Shannon – The Song Rising
Der dritte Band der Bone Season, für mich auch etwas schwächer als die beiden vorherigen Bände, trotzdem wird die Reihe immer besser. Mehr muss ich nicht sagen oder?
3-Sterne:
Dahlia de la Cerda – Reservoir Bitches (Ü: Johanna Malcher)
De la Cerda gilt als neue, wichtige Stimme der mexikanischen Literatur und hat hier ein sehr hartes und ehrliches Buch über mexikanische Frauen, die alles tun um zu überleben geschrieben. Die Kompromisslosigkeit hat mich teilweise umgehauen. [Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar] hier findet ihr meine Rezension dazu.
Wie war euer April, habt ihr schon etwas von diesen Büchern gelesen?
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