• Meg Mason – Sorrow and Bliss

    Meg Mason – Sorrow and Bliss

    Martha ist Ende dreißig, verheiratet mit ihrer Jugendliebe, ist kreativ, eloquent und steht mit beiden Beinen im Leben. Könnte man meinen, trotzdem fühlt sie dass irgendetwas nicht stimmt.

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  • Ayesha Harruna Attah – Tiefe Wasser zwischen uns

    Ayesha Harruna Attah – Tiefe Wasser zwischen uns

    Hassana und Husseina sind Zwillingsschwestern. Im Alter von zehn Jahren wird ihr Dorf von Sklavenhändlern überfallen. Die beiden werden getrennt und wachsen unabhängig voneinander zu jungen Frauen heran. Husseina in Brasilien, Hassana an der Goldküste Afrikas. Nur durch ihre Träume sind sie miteinander verbunden.

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  • Maryse Condé – Das ungeschminkte Leben

    Maryse Condé – Das ungeschminkte Leben

    Maryse Condé ist französische Autorin und wurde 1937, als jüngstes von acht Kindern, auf der Karibikinsel Guadeloupe geboren. Sie studierte Vergleichende Literatur in Paris und lebte danach mehrere Jahre in Westafrika. 2018 erhielt sie mit 81 Jahren den Alternativen Literaturnobelpreis.

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  • Imbolo Mbue – Wie schön wir waren

    Imbolo Mbue – Wie schön wir waren

    Die Bewohner von Kosawa leben in Angst, denn ein amerikanischer Ölkonzern droht das kleine afrikanische Dorf auszulöschen. Öllecks haben das Ackerland unfruchtbar gemacht, Kinder sterben, weil das Trinkwasser vergiftet ist. Die Dorfbewohner beschließen, sich zu wehren.

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  • Rebecca Makkai – Die Optimisten

    Rebecca Makkai – Die Optimisten

    Yale ist ein junger Kunstexperte, der mit Feuereifer nach Neuerwerbungen für seine Galerie sucht. Gerade ist er einer Gemäldesammlung auf der Spur, die seiner Karriere den entscheidenden Schub verleihen könnte. Er ahnt nicht, dass ein Virus, das gerade in Chicagos „Boys Town“ zu wüten begonnen hat, einen nach dem anderen seiner Freunde in den Abgrund…

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