
Details
Taschenbuch, 256 Seiten
Picador, 27. Juni 2019
ISBN 978-1509883622
Meine Bewertung
Klappentext
Tenderness and cruelty, loyalty and betrayal, ambition and regret – these are the tensions at heart of Alexia Arthurs‘ debut book about Jamaican immigrants and their families back home. Some stories ask big questions about the things that define a person, others explode small moments of deep significance and lasting effect. Sweeping from close-knit island communities to the Streets of New York City, How to love a Jamaican offers a portrait of a nation, a people, and a way of life.
Alexia Arthurs hat mit How to love a jamaican eine Sammlung an Kurzgeschichten vor allem für Jamaikaner*innen geschrieben. Arthurs schafft es gekonnt ganze Lebensgeschichten auf ca. 20 Seiten zu bekommen, was mich beim Lesen sehr beeindruckt hat. Diese Lebensgeschichten sind nicht immer schön, Arthurs beschreibt ungeschönt die Realität. Es geht vor allem um Mütter und die Beziehungen zu Töchtern und Söhnen, um die Rolle der Männer und um das Aufwachsen und leben in Jamaika und den USA.
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Arthurs hat ein perfektes, kleines Fenster geschaffen, durch das man seine eigene Perspektive mal verlassen kann. Nachdem ich das verstanden hatte, konnte ich im Nachhinein die Geschichten tatsächlich besser verstehen.
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